Die Unschuld des Lehrers


Daten
Titel: Die Unschuld des Lehrers
Originaltitel:教師の純情 生徒の欲望 (Kyoushi no Junjou Seito no Yokubou)
Mangaka: Mayu Shinjo
Erscheinungsjahr: 2013 (JP) 2015 (DE)
Verlag: Shueisha (JP) Tokyopop (DE)
Genre: Romance, Yaoi
Altersempfehlung: 16
Preis: 6,95 €
Handlung
Mamiya ist Lehrer an einer Jungenschule. Jedoch hat er mehrere Probleme. Er wirkt süß, nett und hat kein Durchsetzungsvermögen. Somit ist er der perfekte Spielball für alle. Als die Jungs aus seiner Klasse, ihn als Mädchen verkleidet, über ihn herfallen wollten, erscheint der neue Schüler und unterbricht diese bei ihrem Vorhaben. So rennt Mamiya aus dem Raum und geh ins Lehrerzimmer zum sich Umziehen. Dort trifft er auf den LehrerTsukoika, der ihm ein Hemd leiht, da seines total zerknittert ist.

Kurzdarauf geht Mamiya zurück ins Klassenzimmer, um den neuen Schüler vorzustellen. Dort dieser fragt Mamiya, ob er ihn schon vergessen hat, wer er ist und geht aus dem Klassenzimmer. Mamiya, der sich doch noch an ihn erinnert läuft ihm hinterher und stellt fest,, das Minato einen anderen Nachnamen hat. Minato erzählt, das sich seine Eltern getrennt haben und er mit seiner Mutter in den Staaten lebt. Doch jetzt ist er nach Japan gekommen um mit Mamiya zu schlafen weil er diesen Gefühlen, die er fühlt, auf den Grund gehen möchte.



Fazit
Die Unschuld des Lehrers ist Mayu Shinjo's erstes Yaoi Werk und davor zeichnete sie nur Shojo/Smut Werk. Ein Mayu Shinjo Trauma? Hab ich nicht, da ich ihre Shojo Werk, die hierzulande erschienen sind, noch nicht gelesen habe. Somit konnte ich unvoreinommen an das Werk dran gehen. Im Yaaoi Bereich bin ich schon eines gewohnt und deswegen fand ich, diesen hier, wirklich unterhaltsam. Es ist erst, der erste Band, somit kann ich nicht wirklich viel dazu sagen aber der Zeichenstil ist wirklich wunderschön, die Story wirkt interessant. Also Minato, das Genie, der Mamiya flachlegen möchte, der aber mehr wie so ein verwirrtes Kind rüber kommt weil er mit den Gefühlen, die er fühlt für Mamiya nicht klarkommt. Mamiya ist total unerfahren in allem. Gegensätze ziehen sich bekanntlich an. Somit denke ich, das dieses Werk noch die eine oder auch andere Überraschung und Wendung für uns parat hält. Deswegen sollten wir einfach abwarten, was noch geschieht. Also ich wurde unterhalten ;)


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