Yamada-kun & the Seven Witches

Soo jetzt wird es mal wieder Zeit für eine Review und diesesmal stelle ich euch, mein absoluter Liebling bzw Highlight des Jahres vor.

Daten
Titel: Yamada-kun and the seven Witches
Originaltitel: 山田くんと7人の魔女
Mangaka: Miki Yoshikawa
Erscheinungsjahr: 2012  (JP), 2014 (DE)
VERLAG: Kodansha (JP), Carlsen VERLAG (DE)
Genre: School, Comedy
Preis: 5,95€ (DE), 6,20€ (AT)
Story
Ryu Yamada ist ein tollpatsch, ein Trottel und kommt immer zuspät in die Schule. Er schreibt zudem immer schlechte Noten und schläft im Unterricht. Wenn er mit jemanden ein Problem hat, dann lässt er mal sehr seine Fäuste für ihn sprechen.
Urara Shirashi ist das Gegenteil von Ryu. Sie ist fleißig, eine sehr gute Schülerin und scheint angeblich fast perfekt zu sein. Sie verbringt lieber viel Zeit mit ihren Bücher, als mit anderen Menschen zusammen zusein.



Eines Tages kommt es zu einem kleinen Unfall auf der Treppe und die beiden wachen im Krankenzimmer wieder auf und da stellen die beiden fast, sie sind in den Körper des anderen. Urara scheint es kein bisschen zu kratzen und sitzt wieder im Unterricht. Derweil scheint Ryu eher ein Problem damit zuhaben und dreht fast durch. Jedoch beschließen sie, dies als so eine Art Experiment zu sein und so verbringen die beiden einen Taglang in dem Körper des anderen.
Da kommen einige Details ans Licht, sowie Urara wird gemobbt weil sie eine Streberin ist und Ryu ist total unbeliebt. Nach diesem Tag, versuchen sie mit allen möglichen Dingen, wieder zurück in ihren Körper zu kommen. Am Ende küssen sie die beiden und kehren in jeweils des Körper des anderen zurück.

Fazit
Als ich mitbekommen habe, das dieser Manga nach Deutschland kommen wird, hab ich so abgefeiert. Da ich dieser schon online gelesen hatte und ich liebe diesen Manga. Der hat einfach alles. Eine ordentliche Portion Humor, Action, Romantik und macht tierischen Spaß, die Entwicklung der Story zuverfolgen. Ich kann diesen Manga absolut weiterempfehlen.


Kommentare

Beliebte Posts aus diesem Blog

Anime Review: Servamp

Lexikon: Anime

Anime Review: Tenjo Tenge